Die Geschichte des Clubs verfasst in einem Gedicht

2004 war's, spät am Abend,

An ein paar Meter Bier sich labend,

Drei Gestalten zusammen saßen

Und sich gegenseitig mit Phrasen bewarfen.

 

In dieser schicksalshaften Nacht

Wurden kontroverse Themen bedacht.

Zudem wurde viel gelacht,

Was eine Idee in unseren Köpfen entfacht.

 

Ein Club muss es sein,

Ob groß oder klein,

Ohne E und ohne Sch(l)eim(er)!

Hauptsache Anwärter kommen rein!

 

Jedem der 3 wurde ein Amt zugedacht.

Präsident, Schriftführer und Kassenwart waren nun an der Macht!

 

Monate waren vergangen, dann war es soweit

David L. unser Anwärterführer stand bereit.

 

Er kämpfte für die Rechte der Schwachen,

Das fand der Vorstand wahrlich zum Lachen.

70% Stimmrecht für den Präsident?

- Das fand Laute dekadent.

 

Die Suche nach würdigen Kandidaten

Führte uns zu Stein dem Satansbraten.

Kurze Zeit später Soko Sitzler in unsere Mitte stieß

Und die beiden einen bleibenden Eindruck hinterließ (-en)

 

Drei weitere Recken

Versuchten den Club zu erschrecken.

Schwoner, Dübel und der Hexer

Waren für den Verein wie im Lotto ein 6-er

 

Gekrönt das Jahr 2008 mit dem Sommerfeste

Und am Winterfest gabs dann die Reste.

 

Haben Weihnachten gefeiert wie Wilde;

so verschlug es uns an Silvester in andere Gefilde.

 

Ob Karlsruh´, London - Osnabrück

jeder fand irgendwo sein Glück.

 

Manche Bäuche sind wirklich rund

doch nicht zu toppen - unser Schlund.

 

Eine Hiobsbotschaft raffte den Club fast dahin,

den Präsi verschlug es nach Berlin.

 

Die angesetzten neuen Wahlen

kann sich jeder selbst ausmalen...

 

Viel Hysterie und Anarchie

regten an des Dübels Phantasie.

 

Mit seiner holden Helmsheimer Magd

-von seinen Eltern untersagt-

hielt er sich trotz allem nicht ans Zöllibat.

 

Wie jedes Jahr war der Club auch an Fasching vertreten,

Wie immer benahm man sich wie die letzten Prolleten.

 

Die Clubreise war dies´ Jahr mau

wir landeten schließlich in Warschau.

 

Durch den Alkohol der Kommunismuss war schnell vergessen,

denn von Schwona´s Charme die Ladies wie besessen.

 

In diesem  9. Jahr nach der Jahrtausendewende

fand der Club aber auch fast sein Ende.

 

Man sah so mache Krise kommen

trotzdem hat man einen Hüttenumbau unternommen.

 

Der Anbau war gar groß und wunderschee,

so viel Pfusch am Bau hat man selten geseeh.

 

Angezogen von dieser neuen Pracht

haben wir uns den Raffi angelacht.

 

Sportlich war dies ein glänzend Jahr,

Welches gekrönt durch den Pokal der Pokale war.

 

Hax und Schwona waren sehr motivert

und haben den Sauflauf in Rekordzeit absoviert.

 

Dem Flunkyballfieber war man im Herbst erlegen,

den ersten Platz konnte man leider nicht belegen.

 

An Silvester, die Wärter sind im fernen Rom,

der Präsi erklimmt den Kölner Dom.

 

Ein Stein als Gladiatorenkämpfer,

verleiht dem Sklavenhax nen Dämpfer.

 

Anstatt im heimischen Meerschweinchenmuseum

feuert Schwöna sie an im Kolosseum .

 

Das Queenie zelebriert im dunklen Keller,

gespeist wird dort von Soko's Teller'.

 

Der Schläger peinigt seine Ski,

hoffentlich schadlos für sei' Knie.

 

Der Schlund trinkt ein Fass aufs neue Jahr,

aufdass er findet jede Bar.

 

Der Dübel gönnt sich seine Frau,

am Abend er lässt raus die Sau.

 

In ZwanzigZehn sollte es sehr feierlich zugehn,

Der Club feierte sein 5-jährig Besteh.

 

Das Wetter im Mai spielte aber nicht mit,

Hax gab Petrus dafür einen Roundhousekick!

 

Dieser hatte ordentlich gesessen

Diesen hatte er auch bis zum Sommerfest nicht vergessen.

 

So rief der Club wieder auf zur Sau und Sauferei,

viele Gäste aus den letzten Jahren waren auch dabei.

 

Im Anschluss an dieses Gelage

Traten die Wärter in die Pedale.

 

Sie begannen ihre Waden zu trimmen,

denn es galt den Feldberg zu erklimmen.

 

Den Gipfel erreichten sie mit Müh und Not,

trotz Irrwegen, Mücken und den Ärschen rot.

 

Erneut gewann man auch den Lauf zum Sauf,

Hax und Schwona waren extrem super drauf.

 

Sie meisterten diese große Runde

in fast unter einer Stunde.

 

Danach ging ZwanzigZehn zwar zu ende

dennoch brauchte man alle Hände.

 

Beim Paintball war „der Wärter“ im Visier.

Sonja, die Jägerin, trifft ihn hier, hier und hier!

 

An Silvester war es wieder an der Zeit,

jeder war woanders und 2010 war Vergangenheit.

 

Die einen fanden beim Dübel ins neue Jahr,

andere feierten beim Krüger a‘.


To be continued… you'll make me wonder…